Hausfrauenkredit

Einige Banken bieten den Hausfrauenkredit auch ohne Prüfung an und auch die Höhe der Zinsen fällt unterschiedlich aus.

Hausfrauenkredite vergleichen

Bei einem Hausfrauenkredit handelt es sich um einen Konsumentenkredit. Der Name stammt noch aus der Zeit, in denen die Konsumentenkredite für private Anschaffungen im Entstehen begriffen waren. Es handelt sich beim Hausfrauenkredit also um einen normalen Kredit.

Da eine Hausfrau jedoch meist als „erwerbslos“ eingestuft wird, benötigt diese bei einigen Banken die Unterschrift des erwerbsfähigen Ehepartners oder eines Bürgen. Auch ein neutraler Kreditvermittler kann in diesem Falle hilfreich sein. Manche dieser Vermittler übernehmen die Verhandlung gegenüber einer Bank oder einem Kreditinstitut.
Es gibt aber auch Kreditinstitute, die einen Hausfrauenkredit im Angebot haben.

Was ist ein Hausfrauenkredit?

Diese Kredite zeichnen sich durch eine relativ lange Laufzeit und günstige Zinsen aus. Oft werden Kreditsummen von 700 Euro bis 50. 000 Euro angeboten. Diese Angebote für einen Hausfrauenkredit findet man Kredite kostenlos und unverbindlich im Internet. Mittels eines Vordrucks kann dies Angebot angefordert werden, man kann auch die gewünschte Ratenhöhe eintragen. Nach dem man diesen Antrag für einen Hausfrauenkredit ausgefüllt hat, wird dieser überprüft.

Im Falle einer Genehmigung des Hausfrauenkredits wird der Kreditantrag zurückgeschickt. Der Antrag auf den Hausfrauenkredit muss dann von der Kreditnehmerin unterschrieben und an das Kreditinstitut gesandt werden. Das Darlehen wird dann meist zeitnah auf ein deutsches Konto überwiesen. Diese Konsumkredite für Hausfrauen können im Internet verglichen werden. Ein Kreditvergleich lohnt sich. Einige Banken bieten den Hausfrauenkredit nämlich ohne Prüfung an und auch die Höhe der Zinsen fällt unterschiedlich aus, ebenso wie die maximale Kreditsumme.